von Nico Benthien
Erfolgreiche Benefits für Mitarbeiter – oder doch nur ein Überbietungswettbewerb?
Die Diskussion war spannend und vielschichtig:
💡 Betriebsrente vs. Direktversicherung/Pensionskasse – Welche Vorteile ergeben sich für Arbeitgeber und Mitarbeitende?
💡 Betriebliche Krankenversicherung – Wie können Unternehmen damit gezielt Mitarbeitende binden und unterstützen?
💡 Feelgood-Management – Wie wirkt sich eine langfristige Strategie zur Mitarbeiterzufriedenheit auf die Zusammenarbeit aus?
Doch eine zentrale Frage beschäftigte uns besonders: Haben wir uns längst in einen Überbietungswettbewerb um Benefits manövriert?
❓ Macht ein unzufriedener Mitarbeitender durch Benefits automatisch glücklich?
❓ Wer setzt den Impuls für ein Benefit – die Führungskraft oder der Mitarbeitende?
❓Ist ein Zuschuss zum Fitnessstudio sinnvoll, wenn es niemand nutzt?
Vielleicht sollten wir uns wieder stärker darauf besinnen, was wirklich zählt: Wertschätzung, Sinnstiftung und eine offene Unternehmenskultur.
Statt x-beliebige Benefits zu sammeln, könnten Unternehmen gezielt echte Mehrwerte schaffen, zum Beispiel:
🌱 Zusätzliche Urlaubstage für nachhaltiges Reisen
🌍 Freistellung für nachhaltige Projekte (z. B. Bäume pflanzen, Stadtteile vom Müll befreien)
🤝 Bezahlte Zeit für Ehrenamt während der Arbeitszeit (z. B. 2 Stunden pro Woche für die Planung eines F-Jugend-Trainings)
Wie seht ihr das? Welche Benefits schaffen echten Mehrwert – und welche sind reine Kosmetik?
Ich freue mich auf eine intensive Diskussion und eure Vorschläge! 🚀